ENTGIFTUNGSORGANE DES MENSCHEN …und wie Sie Ihren Körper in Schwung bringen!

ENTGIFTUNGSORGANE DES MENSCHEN …und wie Sie Ihren Körper in Schwung bringen!

Bereits im Jahr 1904 entdeckte der russische Wissenschaftler Elie Metchnikoff, dass der Körper jedes Gift, das er nicht ausscheiden kann, in seinem Kreislauf behält. Umso wichtiger ist es, dass verschiedene Ausscheidungs- und Entgiftungsorgane reibungslos funktionieren.

Geht es um das Entgiften des menschlichen Körpers, dann sind folgende Organe von besonderem Interesse: die Nieren, die Leber, der Darm, die Haut und die Lunge, im weiteren Sinne auch die lymphatischen Organe und das Blut. Funktionieren diese Systeme nicht einwandfrei bzw. kommt es durch innere und äußere Einflüsse (z.B. falsche Ernährung, zu viel Alkohol oder Nikotin) zur Überlastung, so kann sich das in Unwohlsein (z.B. Müdigkeit) und langfristig auch in verschiedenen Krankheiten zeigen.

WASS KANN ICH TUN, UM DAS ENTGIFTUNGSSYSTEM IN SCHWUNG ZU BRINGEN?

Niere: Generell ist es wichtig, viel zu trinken. Vor allem Leitungswasser hilft der Niere beim Ausscheiden. Pflanzliche Mittel, wie z.B. Urtinktur Zinnkraut, Spargelkapseln, Wacholderbeerkapseln, Nieren- und Blasentees spülen die Harnwege durch. Spezielle Stoffwechseltees („Entschlackungstees“) unterstützen kurweise angewandt Niere und auch Leber bei ihrer Arbeit. Ein Hinweis unseres Körpers auf „schwache“ Nieren können übrigens dunkle Augenringe und Müdigkeit sein. Das Schüßler Salz Nr. 9 (Natrium phosphoricum D6) regt die Nieren an und reguliert gleichzeitig den Säure- und Fetthaushalt. Zum Entschlacken und Entsäuern eignet sich auch hervorragend das Zell Basic nach Dr. Schüßler. Hinweis: Bestimmte Arzneimittel können langfristig angewandt auch die Nieren schädigen.

Leber: Substanzen, wie z.B. Alkohol, bestimmte Arzneimittel, chemische Lebensmittelzusatzstoffe können die Leber langfristig belasten. Phytotherapeutisch bringen Mariendistel, Artischocke, Löwenzahnwurzel, Gelber Enzian und andere Pflanzen in Form von Tees, Kapseln, Tropfen oder Tonika (z.B. Apotheker Splichal Artischockentonikum) das Leber-Galle-System wieder in Schwung. Schwellungen unterhalb der Augen, geschwollene Knöchel, eine gerötete Nase oder Müdigkeit können Zeichen dafür sein, dass das Leber-Galle-System träge arbeitet. Nach Dr. Schüßler ist der Mineralstoff Natrium sulfuricum D6 das Hauptmittel für die Leber. Mit dem Schüßler-Salz-Mix Hepaxen ist es auch möglich, Schadstoffe oder Schwermetalle auszuleiten. Weitere Möglichkeiten zur Sanierung der Leber bieten Padma Hepaten® aus der tibetischen Medizin aber auch homöopathische Mittel.

Darm: Dieser dient unter anderem sowohl zur Aufnahme aller lebenswichtigen Nährstoffe  als auch zur Entsorgung von Schlacken und Abfällen. Daher ist eine ausgewogene, gesunde Ernährung samt ausreichender Flüssigkeitszufuhr unerlässlich für ein reibungsloses Funktionieren. Ist der Darm träge, können Ballaststoffe (z.B. Resource Benefiber), Mikronährstoffe und Enzyme (z.B. OviLac® Kapseln) diesen wieder in Schwung bringen. Natürliche Darmbakterien (z.B. Omni Biotic®) forsten die Darmflora wieder auf und regulieren so die Verdauung. Auf pflanzlicher Basis stehen Präparate, wie z.B. Iberogast® Tropfen oder Magen-Darm-Tees bei Verdauungsstörungen zur Verfügung. Ebenfalls pflanzlichen Ursprungs sind die tibetischen Padma Diges-tin® Kapseln, welche die Verdauung regulieren. Arzneimittel, wie z.B. Antibiotika, Kortison oder bestimmte Schmerzmittel können den Darm schädigen.

Haut: Der Hautstoffwechsel lässt sich mit regelmäßigem Sport, Sauna und Dampfbädern fit machen. Schlechte Ernährung, Zigarettenkonsum und wenig Flüssigkeitszufuhr lassen die Haut alt aussehen. Mikronährstoffe (z.B. Apotheker Splichal Zink-Goldhirse-Kapseln) können die Haut von innen verschönern. Mineralstoffe nach Dr. Schüßler helfen gegen Trockenheit (Natrium chloratum D6), gegen Überfettung und Unreinheit (Natrium phosphoricum D6) oder Ekzeme.

Das basische Bad BaseCare regt Schadstoff abbauende Vorgänge, aber auch die Entsäuerung über die Haut an und macht diese nebenbei besonders samtig und weich. Auch bei atopischer Dermatitis und Psoriasis, wo die Hautbarriere gestört ist, gibt es neben verschreibungspflichtigen Arzneien auch zahlreiche Pflegeprodukte oder alternativmedizinische Präparate.
Einige Arzneimittel können auf der Haut ebenfalls Ekzeme verursachen. Wir nehmen dazu gerne Ihre Medikamente unter die Lupe.
 
Lunge: Der beste Schutz für die Lunge ist nicht zu Rauchen und regelmäßige sportliche Betätigung.
 
Wir beraten Sie gerne, wie Sie im Frühjahr entsäuern, entgiften und entschlacken können und Ihre Ausscheidungsorgane wieder in Schwung bringen!

MUSKELKRÄMPFE …wenn sich die Muskeln schmerzhaft zusammenziehen.

MUSKELKRÄMPFE …wenn sich die Muskeln schmerzhaft zusammenziehen.

Fast jeder hat schon die unangenehme Bekanntschaft mit einem Muskelkrampf vor allem in der Wade gemacht. Ältere Personen, die meist schon verkürzte Muskeln haben, Frauen und Schwangere aber auch Sportler leiden besonders oft an den schmerzhaften Muskelkontraktionen. Erfahren Sie in folgendem Artikel mehr über die Auslöser und was Sie dagegen tun können!

WELCHE URSACHEN GIBT ES?
Die Auslöser eines Muskelkrampfes können sehr unterschiedlicher Natur sein. Eine der wichtigsten Ursachen ist vermehrter Flüssigkeits- und Elektrolytverlust durch starkes Schwitzen, was z.B. bei Sportlern häufig der Fall ist. Heftiger Durchfall und Erbrechen können ebenfalls zu einer Entgleisung des Elektrolyt- und Mineralstoffhaushalts führen. Meist handelt es sich dabei um einen verminderten Magnesium- oder Natriumspiegel. Es gibt aber auch eine Reihe von Erkrankungen, die Muskelkrämpfe begünstigen können, wie z.B. Diabetes mellitus, Vergiftungen, Störungen des Nervensystems, der Herzfunktion, der Schilddrüse, des Stoffwechsels oder der Muskeln. Auch Gefäßerkrankungen, sowohl venöse Erkrankungen wie Krampfadern als auch arterielle Verschlusserkrankungen, aber auch mechanische Probleme, wie Erkrankungen der Lendenwirbelsäule oder Fußfehlstellungen wie Spreiz- oder Senkfuß sind häufig Auslöser von Krämpfen. Einige Medikamente tragen ebenfalls zur Entstehung von Krämpfen bei. Dazu gehören z.B. Abführmittel und Cholesterinsenker (z.B. Fibrate, Statine), Präparate gegen Bluthochdruck (z.B. Betablocker, Kalziumkanalblocker, ACE-Hemmer,Entwässerungsmittel), hormonelle Verhütungsmittel oder Hormonpräparate, bestimmte Asthmamittel (z.B. Salbutamol), Insulin oder manche Chemotherapeutika.
 
WAS KANN ICH DAGEGEN TUN?

  • Eine wirksame Gegenmaßnahme bei einem akut auftretenden Wadenkrampf im Schlaf ist festes Auftreten oder mit einer Fußsohle gegen die Wand drücken. Sehr gut hilft auch gezieltes Dehnen, indem man die Zehen umfasst und mit viel Kraft in Richtung Schienbein zieht. Eine Massage der Wade und eine warme Dusche helfen auch den Muskel schneller zu entspannen.
  • Bei häufig auftretenden, extrem lang anhaltenden, sehr schmerzhaften Krämpfen oder bei Taubheitsgefühl, Kribbeln oder Lähmungserscheinungen sollte ein Arzt aufgesucht werden.
  • Da sich die Therapie in erster Linie nach der Ursache des Krampfes richtet, muss die zugrunde liegende Erkrankung behandelt werden.
  • Magnesium zählt neben zahlreichen anderen Stoffen zu den essentiellen Mineralstoffen und koordiniert unter anderem auch das Zusammenspiel von Muskeln und Nerven. Es ist in der Apotheke innerlich in Form von Brausepulver, Brausetablette, Direktgranulat, Lutschtablette, Tablette aber auch äußerlich angewandt als Lotion erhältlich.
  • Bei der Einnahme von bestimmten Medikamenten oder Erkrankungen (siehe unter Ursachen) ist es sinnvoll, Magnesium schon regelmäßig vorbeugend einzunehmen, damit es zu keinen Magnesiummangelerscheinungen (z.B. Krämpfe, häufige Kopfschmerzen, Stresssymptome) kommt.
  • Bei Schwangeren entscheidet der Frauenarzt über die Einnahme von höheren Magnesiumdosen.
  • Auch Sportler sollten vorbeugen, damit sie keine Krämpfe bekommen. Wir empfehlen täglich 300-400 mg Magnesium für Sportler, welches aber mit mindestens 4-stündigem Abstand zur sportlichen Betätigung eingenommen werden soll. Während der Sportausübung ist ein Elektrolytgetränk wichtig, welches neben Kohlenhydraten und anderen Elektrolyten auch hypotones Natrium (z.B. Peeroton® Mineral Vitamin Drink) enthält, damit es zu keinem Krampf kommt.
  • Auch Regelkrämpfen und Migräne kann man mit regelmäßiger Magnesiumeinnahme vorbeugen.
  • Alternativmedizinisch helfen diverse Schüßler Salze gegen Krämpfe, wie z.B. Magnesium phosphoricum (heiße 7) bei kolikartigen Krämpfen (z.B. Menstruations-krämpfe) oder Calcium phosphoricum (10-30 Stk. pro Tag) bei Muskelkrämpfen/Wadenkrämpfen/Nackenverspannungen und ev. Natrium phosphoricum (10 Stk. pro Tag).
  • Werden die Krämpfe von Durchblutungsstörungen ausgelöst, kann Padma Circosan® – ein pflanzliches Produkt aus 19 tibetischen Kräutern – die Durchblutung fördern.
  • Wärmende, durchblutungsfördernde Einreibungen (z.B. Perskindol®) oder Bäder helfen ebenfalls Krämpfen vorzubeugen. 

 
Wir beraten Sie gerne, welches Produkt in welcher Dosierung für Sie am geeignetsten ist!

 

HUSTEN KANN VIELE URSACHEN HABEN – und muss nicht immer erkältungsbedingt sein!

HUSTEN KANN VIELE URSACHEN HABEN – und muss nicht immer erkältungsbedingt sein!

Mit Beginn der kälteren Jahreszeit ist die Anzahl der Erkältungskrankheiten wieder im Steigen und Husten gehört zum typischen Begleiter. Dass dieser aber auch andere Ursachen haben kann, erfahren Sie in folgendem Artikel!
Husten ist ein wesentlicher Schutzmechanismus der Atemwege und somit ein wichtiger Bestandteil des physiologischen Reinigungsprozesses. Wenn Nahrung oder Flüssigkeit versehentlich in der Luftröhre statt in der Speiseröhre landet, kommt es zu einem trockenen Reizhusten, da der Körper versucht, die Fremdkörper wieder nach
oben in Richtung Mundhöhle zu befördern. Das Gleiche passiert beim Einatmen oder Verschlucken von Reizgasen, Staub oder anderen Fremdkörpern.
 Daneben kann Husten auch Symptom von Erkrankungen sein. Eine der häufigsten Ursachen für Husten ist die Erkältungskrankheit, die meist mit anderen Symptomen wie Halsschmerzen, Schnupfen, Abgeschlagenheit und eventuell auch Fieber einhergehen kann. In der ersten Phase ist der Husten meist trocken, hart und schmerzhaft. Hier helfen hustenreizstillende Mittel gegen Hustenanfälle. In der zweiten Phase geht der „unproduktive“ Husten meist in einen „produktiven“ über. Die Schleimlösung und Erleichterung des Abhustens stehen hier im Vordergrund.
 Auch die echte Grippe, die durch plötzliches hohes Fieber, Kopfschmerzen, Muskel- und Gliederschmerzen, Halsschmerzen und Schluckbeschwerden sowie trockenen Husten (oft mit zähem Schleim) gekennzeichnet ist, ist ebenfalls eine Virusinfektion der Atemwege.
 
Bei Atemnot, hohem Fieber und schwerem Krankheitsgefühl ist auch an eine Lungenentzündung zu denken. Bei einer Bronchitis wiederum handelt es sich um eine Atemwegsentzündung, die oft von quälendem Husten begleitet wird. Weiters kann Husten auch im Zuge einer Rippenfellentzündung oder einer chronischen Nasennebenhöhlenentzündung auftreten.

Allergisch bedingter Husten kann zum Beispiel bei einer Schimmelpilz-, Nahrungsmittel-, Hausstaubmilbenallergie und auch bei Pollenallergie auftreten.
Eine weitverbreitete chronische Erkrankung mit Entzündung und Verengung der Atemwege ist Asthma bronchiale mit vorwiegend trockenem Husten (auch nachts), anfallsweise auftretender Atemnot und den typisch pfeifenden Atemnebengeräuschen.
Auch bei COPD (chronisch obstruktive Lungenerkrankung) sind die Atemwege in der Lunge chronisch entzündet und verengt. Die daraus resultierenden Beschwerden sind in erster Linie chronischer Husten mit Auswurf (produktiver Husten) sowie Atemnot bei Belastung. Die Hauptursache für COPD ist das Rauchen.
 Weitere durch Husten gekennzeichnete Erkrankungen sind z.B. Lungenkollaps, Lungenembolie, Lungenkrebs, Lungenkrankheiten mit Schädigung der Lungenbläschen, Keuchhusten, Diphtherie, Tuberkulose, Pseudo-Krupp, Mukoviszidose, Sarkoidose oder eine dauerhafte Erweiterung von Bronchialästen.
Bei einer Herzschwäche kann das Herz den Körper nicht mehr ausreichend mit Blut und Sauerstoff versorgen. Der Husten dabei ist chronisch und trocken und tritt besonders in der Nacht auf.
 Fließt Magensäure beziehungsweise saurer Mageninhalt in die Speiseröhre, so spricht man von einer Refluxkrankheit. Die Betroffenen leiden unter chronischem, trockenem Husten (mit und ohne Sodbrennen), der beim Hinlegen oft zunimmt. Wenn der aufsteigende Mageninhalt in die Atemwege gelangt, reagiert der Körper erst recht mit Husten. Außerdem können sich Entzündungen der Atemwege (etwa Halsentzündung, Nasennebenhöhlenentzündung oder chronische Bronchitis) sowie Asthma entwickeln. Der Speichel im Mund hat oft sauren Charakter.
Zu guter Letzt können leider auch manche Medikamente (z.B. Blutdruck- oder Herz-Kreislauf-Medikamente) als Nebenwirkung einen chronischen, trockenen Husten hervorrufen, der oft in Attacken auftritt.
 
Wir nehmen hierzu gerne Ihre Medikamente unter die Lupe.
 Handelt es sich um einen typischen Erkältungshusten, beraten wir Sie gerne, welche Mittel am besten für Sie geeignet sind und geben Ihnen wertvolle Tipps, wie Sie den Husten baldigst wieder loswerden können.
 
Bei nicht erkältungsbedingtem oder länger andauerndem Husten ist es auf jeden Fall ratsam, diesen ärztlich abklären zu lassen.  Die Behandlungsstrategien richten sich hier nach der Ursache des Hustens.

ANTIBIOTIKA – und was Sie bei deren Einnahme beachten müssen!

ANTIBIOTIKA – und was Sie bei deren Einnahme beachten müssen!

Antibiotika sind im ursprünglichen Sinn natürlich gebildete Stoffwechselprodukte von Pilzen und Bakterien. Heute werden zur Arzneimitteltherapie Substanzen verwendet, die entweder vollsynthetisch, teilsynthetisch oder biotechnologisch gewonnen werden. Um ein Antibiotikum erfolgreich einzusetzen, bedarf es wichtiger Rundummaßnahmen. Lesen Sie mehr dazu in folgendem Artikel.
WANN WERDEN ANTIBIOTIKA VERSCHRIEBEN
Antibiotika werden zur Bekämpfung von Infektionen eingesetzt, die durch Bakterien verursacht werden. Da Erkältungskrankheiten wie auch die Grippe Virusinfektionen sind, helfen in diesem Fall die Antibiotika nicht. Kommt es im Laufe einer Erkältungskrankheit oder einer Grippe zu einer zusätzlichen bakteriellen Infektion (Superinfektion), ist in bestimmten Fällen die Verschreibung eines Antibiotikums nötig. Typische Beispiele dafür sind der eitrige Schnupfen, die eitrige Nasennebenhöhlenentzündung nach einem Schnupfen, eitrige Angina, Mittelohrentzündung oder Lungenentzündung.
WICHTIGE REGELN BEI DER EINNAHME VON ANTIBIOTIKA

  • Ein Antibiotikum sollte immer so lange und in der Dosierung eingenommen werden, wie es der Arzt verschrieben hat. Bei einem vorzeitigen Abbruch werden nicht alle Bakterien abgetötet, die noch vorhandenen können Resistenzen bilden.
  • Die vorgeschriebenen Abstände zwischen den Einnahmen sollten eingehalten werden, um einen gleichmäßigen Wirkstoffpegel zu gewährleisten. „Dreimal täglich” bedeutet also: alle acht Stunden eine Dosis.
  • Informieren Sie auch den Arzt über eine Antibiotikaallergie, ob Sie schwanger sind oder stillen und welche Medikamente Sie sonst noch einnehmen.
  • Trinken Sie keinen Alkohol, solange Sie Antibiotika einnehmen.
  • Beachten Sie auch, dass manche Antibiotika nicht gleichzeitig mit Milch oder Milchprodukten oder bestimmten Mikronährstoffpräparaten eingenommen werden dürfen. Dazwischen sollten mindestens zwei Stunden Abstand liegen.
  • Es kann sein, dass die Antibabypille kurzfristig durch die Antibiotikatherapie ihre Wirksamkeit verliert. Deshalb ist zusätzliche Verhütung mit z.B. einem Präservativ nötig.
  • Einige Antibiotika müssen nüchtern eingenommen werden, andere zum Essen. Wann genau das individuelle Medikament eingenommen werden soll, darüber klären wir Sie gerne auf.

Weil Antibiotika nicht zwischen „guten“ und „schlechten“ Bakterien unterscheiden können, töten sie leider auch die nützlichen ab. Das kann zum Beispiel die Darm- und auch die Scheidenflora aus dem Gleichgewicht bringen. Deshalb ist es wichtig, schon während der Antibiotikaeinnahme (mit mindestens drei Stunden Abstand zum Antibiotikum) und auch darüber hinaus sowohl die Darmflora (z. B. Omni Biotic 10 AAD) und als Frau auch die Scheidenflora (z. B. Gynophilus® Kapseln) aufzubauen. Denn nicht selten folgt der Antibiotikaeinnahme eine Pilzinfektion. Da nach einer Antibiotikakur und nach dem Infekt auch das Immunsystem in Mitleidenschaft gezogen ist, sind Immunabwehr steigernde Mittel (z. B. Esberitox® Tabl., Immun 44® Saft oder Kps., Schüßler Erkältungs- und Kraftmischung) sinnvoll.

Wir beraten Sie gerne!

ZU VIEL ALKOHOL UND DER TAG DANACH …Tipps von Kater Karlo!

ZU VIEL ALKOHOL UND DER TAG DANACH …Tipps von Kater Karlo!

Die vorweihnachtlichen Festivitäten und die zahlreichen Punsch- und Glühweinstände führen dazu,
dass so manch einer am nächsten Morgen mit einem „Kater“ aufwacht. Sind die Weihnachtsfeiern vorbei, klopft Silvester an die Tür
und endet häufig ebenfalls mit Katzenjammer. Der Tag danach ist geprägt von Kopfschmerzen, Müdigkeit und Störungen im Verdauungstrakt.
Ein Fiasko also!

SOLL ICH IHNEN MEINE PERSÖNLICHEN TIPPS VERRATEN, WIE SIE MICH MÖGLICHST SCHNELL WIEDER LOSWERDEN?

Am besten ist es natürlich, es gar nicht zu einem räudigen Kater wie mir kommen zu lassen, was unnötiges Leiden erspart.
(Ich weiß, diesen Rat hören Sie besonders gerne!). Denn auch hier gilt der Leitsatz von Paracelsus: „Nur die Dosis macht das Gift!“
Böse Zungen behaupten auch: „Billiger Fusel macht das Gift“! Das Mischen mehrerer alkoholischer Getränke ist auch nicht gerade vorteilhaft
und auf reichliche Wasserzufuhr zwischendurch wird leider oft vergessen. Eine reichhaltige und fette Nahrungsgrundlage, woran es in der besinnlichen Adventzeit selten mangelt, kann dem Desaster am nächsten Tag ebenfalls vorbeugen.
Ist man aber schon am Tag danach angelangt, so helfen Kopfschmerztabletten (z.B. Ibumetin® forte), Mariendistel- Artischockenpräparate (z.B. Hepaverde® 100 Kaps.) zur Regenerierung der Leber, Anregung der Galle und gegen die Müdigkeit, das Homöopathikum Nux Vomica D30 gegen das Zuviel an Alkohol, Schüßler Salz Nr.10 (Natrium sulfuricum) zur Unterstützung der Leber und gegen den „Katerkopfschmerz“,
Iberogast® Tropfen gegen die leichte Übelkeit und Gaviscon® bei Sodbrennen.
Da Alkohol ein Mikronährstoffräuber ist, erweist sich die Zufuhr von Magnesium, Kalzium, B-Vitaminen, Vitamin A und C, Folsäure, Pantothensäure und anderen als sinnvoll, um wieder Kraft zu tanken.
Viele dieser Mikronährstoffe und basische Inhaltsstoffe sind z.B. im Alkorin® enthalten.

… und jetzt verschwinde ich lieber!

UNSERE BESONDEREN TIPPS ZUM ABNEHMEN … BACK TO THE ROOTS!

UNSERE BESONDEREN TIPPS ZUM ABNEHMEN … BACK TO THE ROOTS!

Wie jedes Jahr im Frühling macht sich so manch einer Gedanken darüber, ein paar Kilos loszuwerden, da die Bikini- und Badehosensaison nicht mehr weit ist.
Erfahren Sie gleich unsere speziellen Tipps, um Übergewicht den Kampf anzusagen!

DER GESUNDHEIT, DEM WOHLFÜHLEN UND DER
SCHLANKEN LINIE ZULIEBE

1) Legen Sie Wert auf natürliche Lebensmittel. Das bedeutet meist, je länger die Verarbeitungskette ist, umso mehr Konservierungsmittel und andere Zusatzstoffe sind im Endprodukt zu finden. Meiden Sie also Halbfertig- und Fertigprodukte wie Cracker, Snacks, Chips, Fertigmenüs oder künstliche Getränke (viele Light- oder Zero-Produkte und Limonaden), um nicht zuzunehmen. Außerdem kommt es bei Fertigprodukten zu 40-90%igen Verlusten an bestimmten Mikronährstoffen, was wiederum ein Problem für das Abnehmen darstellt. Versuchen Sie es also mit frischem Erdäpfelpüree oder selbst angefertigter Gemüsesuppe anstatt dem „Packerlprodukt“. Das Ernährungsmotto heißt also: „Back to the roots“. Wenn geht, selber kochen oder bekochen lassen, anstatt Fast Food zu konsumieren.

2) Das Hauptgetränk sollte Wasser sein! Unser Körper besteht hauptsächlich aus Wasser und braucht es für sämtliche Stoffwechselvorgänge und natürlich zur Ausscheidung diverser Endprodukte. Mit Wasser bleibt man also schlank! Auch stilles Mineralwasser, ungezuckerte Entschlackungs-,Basen- und Kräutertees oder auch grüner Tee dürfen zwischendurch getrunken werden.

3) Essen Sie dreimal täglich und vermeiden Sie „Zwischennaschen”! Frühstück und Mittagessen können ruhig reichhaltiger
sein. Die Abendmahlzeit (vor 19 Uhr) sollte nur mehr eine kleine Mahlzeit sein. Falls Sie zwischen den Hauptmahlzeiten
wirklich der Hunger packt, hilft z. B. eine kleine Obstjause.

4) Meiden Sie fettreiche Mahlzeiten (z. B. Schnitzel mit Pommes Frites, Frittiertes, Wurst, fette Saucen). Während hochwertige Salatöle für die Gesundheit essentiell sind, werden minderwertige, fettreiche Nahrungsmittel in unsere Fettzellen eingelagert. Aus Fett wird Fett!

5) Aufpassen bei bestimmten Kohlenhydraten! Vermeiden Sie Zucker, Mehlspeisen, Weißmehlprodukte. Erhöhter Zuckerkonsum lässt sich abgewöhnen. Versuchen Sie z.B. Ihren Tee oder Kaffee ohne Zucker zu trinken. Sie werden feststellen, dass Sie nach einiger Zeit Ihr Getränk nur mehr ungesüßt genießen wollen. Der Mensch ist ein „Gewohnheitstier“! Überlegen Sie sich auch eine andere Art der Belohnung, anstatt Süßigkeiten zu essen. Außerdem bringen diese Art Kohlenhydrate nur kurzfristige Energie, was zu einem erneuten Verlangen innerhalb kurzer Zeit führt. Dagegen sind lang anhaltende Kohlenhydrate (z. B.
Vollkornreis, Vollkornnudeln, Kartoffeln) Energielieferant für längere Zeit und auch sehr wichtig für unseren Körper.

6) Viel Obst und Gemüse sollten auf dem Ernährungsplan stehen. Auch Fleisch und Fisch – mager zubereitet – tragen zu ausgewogener Ernährung bei.

7) Essen Sie keine Riesenportionen, die nicht in den Magen passen!
8) Meiden Sie Alkohol.
9) Kaufen Sie Ihre Lebensmittel bewusst mit Einkaufsliste ein. Was einmal im Einkaufswagen liegt, wird gegessen. Also nichts Unnötiges reinlegen, um nicht in Versuchung zu geraten!
10) Ergänzen Sie die Ernährungsumstellung durch regelmäßige Sportausübung (zu Beginn Ausdauersport, später auch Krafttraining). Bei Übergewicht sind Sportarten wie z.B. Wandern, Radfahren, Walken oder Schwimmen geeignet. Muskeln verbrennen nun einmal viel mehr Kalorien als Fettgewebe und der Körper sieht schlanker aus.
11) Lassen Sie sich bei Übergewicht auch sicherheitshalber vom Arzt im Zuge einer Gesundenuntersuchung durchchecken. Es könnten sich nämlich auch Krankheiten dahinter verbergen (z. B. Schilddrüsenunterfunktion, Bluthochdruck, erhöhter Cholesterinspiegel, Diabetes).